Eine autobiografische Fiktion von Arnold/Komarov
«Wir haben in zwei Zimmern gelebt, es war ein Schlafzimmer, wo meine Eltern schliefen, und eine Stube mit dem Sofa wo ich schlief. Jeden Abend mussten wir das Sofa auseinanderziehen, Bett machen, anziehen, schlafen, am Morgen aufstehen, Bett wegräumen, Sofa zusammenklappen, fertig. Dann wurde mein Schlafzimmer zur Stube. In diesem Zimmer war auch der Fernseher, mein Vater hat oft am Abend nach der Arbeit den Fernseher angelassen und ist davor eingeschlafen», Ilja Komarov.
Die Musiker und Künstler Trixa Arnold und Ilja Komarov beschäftigen sich seit rund 20 Jahren intensiv mit den Schnittstellen zwischen Theater, Musik, Performance und Unterhaltung. Mit "Solo für Herrn Komarov" stellen sie nun erstmals ihre geballte Erfahrung als die letzten Einhörner der Zwischenmenschlichkeit unter Beweis.
WIR MEINEN: «Über Gefühle würde ich lieber singen als reden», sagte Karl Marx. Dabei war der nicht mal Russe.
SPIEL UND MUSIK Ilja Komarov
REGIE Trixa Arnold
DRAMATURGIE Julia Hintermüller
LICHT Ursula Degen
KOPRODUKTION Fabriktheater Rote Fabrik Zürich
GEFÖRDERT DURCH Stadt Zürich Kultur, Fachstelle Kultur Kanton Zürich, Ernst Göhner Stiftung, Georges und Jenny Bloch-Stiftung
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