Rote Fabrik Zürich - Kika Nicolela (http://www.rotefabrik.ch/de/igrotefabrik)
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Portrait Kika

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Kika Nicolela

Video, Installationen, Performance, Photographie

São Paulo, Brasilien

Aufenthaltsdauer: Juli - September

Künstlerportrait:

  • 2011: Objectifs AIR (Singapore) / L’Oeil Sur Les Rues (Paris)
  • 2010: Exhibition Abroad Award (Biennial Foundation, Brazil) / GCC AIR (South Korea)
  • 2009: Distant Affinities (solo show, Finland) / Kunst Film Biennale (Cologne, Germany)
  • 2008: Loop Barcelona (festival) / Body Language (group show, New York)
  • 2007: Windmaker (solo show, São Paulo) / Space Invaders (group show, Toronto)
  • 2006: Production Grant (São Paulo Arts Council) / Videometry (group show, Barcelona)
  • 2005: Kunst Film Biennale (Cologne) / Ocupação (group show, São Paulo)
  • 2004: Palace Hotel (group show, São Paulo) / Japan Media Arts (festival, Tokyo)
  • 2003: Video and New Media Biennial (Santiago, Chile) / Backup (festival, Weimar, Germany)

«The film that is not there» (Der Film, der nicht da ist) ist ein multi-media Projekt, das die Idee eines Films zerlegt, der nie als Solches entstehen wird. Anstatt einen Film zu drehen, werde ich ihn in verschiedene Teile auflösen, die alle in Bezug stehen zu einem grossen Ganzen, das nur abgeleitet werden kann uns nie als Einheit existieren wird. Zusammen mit den eingeladenen Mitarbeitern entwickle ich verschiedene Stücke in verschiedenen Medien – Video, Photo, Text, Zeichnung, Kostüm –, basierend auf dem Drehbuch zu einem Spielfilm, das ich geschrieben habe. Diese Kunstwerke beziehen sich aufeinander als Teile eines Puzzles und zerren die Zuschauenden aus seiner passiven Haltung, provozieren sie, ihre eigene Erzählung zu konstruieren.

Jede Version des Projektes ist ein Einzelstück; jeder Aufenthalt gibt eine andere Kulisse vor, mit anderen Sprachen, Kulturen und Mitarbeitenden, mit denen ich mich austausche. Ich habe vor, all die verschiedenen Versionen in einer zukünftigen, weiter gefassten Ausstellung zusammenzuführen, bei der die verschiedenen Teile zusammenwirken.

Mein Projekt benötigt einen langen und zeitraubenden Prozess sowie eine Umgebung, die förderlich ist für den kreativen Input, interkulturelle Dialoge sowie die Entstehung von Partnerschaften mit anderen internationalen Kunstschaffenden, welche in den verschiedensten Medien arbeiten. Ich glaube, dass mein Aufenthalt in der Roten Fabrik mir die ideale Atmosphäre ermöglicht, um mich meiner Recherche zu widmen, dieses Projekt auf die Beine zu stellen und mich mit anderen Kunstschaffenden auszutauschen.

Website des Künstlers: kikanicolela.wordpress.com

                                            www.dilemastudio.com

                                            www.vimeo.com/kikanicolela

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  • Bereich: Artists in Residence
  • Verantw.: Dagmar Lorenz
    Marianne Mingozzi
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