Rote Fabrik Zürich - Venkateswaran Sankar (http://www.rotefabrik.ch/de/igrotefabrik)
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Portrait Sankar

Sahyande Makan

Sahyade Makan2

The Water Station

Venkateswaran Sankar

Theater

Thrissur, Kerala, INDIA

Aufenthaltsdauer: 7.1.2011 - 31.3.2011

Künstlerportrait:

  • 2009: Artist in Residence in Japan, eingeladen von The Japan Foundation. Regie bei "Urubhangam" im Matsumoto Performing Arts Center in Nagano.
  • 2008: Produziert "Sahyande Makan-The Elephant Project" mit dem bedeutenden japanischen Schauspieler Micari. (Unterstützt vom Arts Network Asia, Singapur)
  • 2007: Produziert "Quick Death" (voll finanziert von der India Foundation for the Arts, Bangalore).
  • 2004-06: Studium am TTRP (Theatre Training and Research Programme) in Singapur (Abschluss in 2007) mit Vollstipendium.
  • 2003: Workshop mit der KUNAUKA theatre company in Japan
  • 2002: Abschluss der Calicut University School of Drama and Fine Arts mit Bestnoten.
  • 2001: Performance "Saketam" (Regie: Abhilash Pillai) in Tokyo und Fukuoka, Japan.

Indem ich die komplexen Beziehungen zwischen hörbaren Rhythmen, visuellen Mustern und den Maskenspielen an der Basler Fasnacht erforsche, werde ich ein Performance Stück entwerfen, welches kontemporäre Maskenkunst, Trommeln und neue Medien beinhalten soll. Die ersten drei Monate meines Aufenthalts werde ich mit mindestens zwei verschiedenen Fasnachtsgruppen verbringen, wobei mein Augenmerk den Methoden in der Vorbereitung gelten soll, um damit die Art zu verstehen, in der das Sujet oder das Thema des Jahres in den Dekorationen - den Laternen, Kostümen, Masken und Rhythmen - dargestellt wird.

Während der zweiten Hälfte meines Aufenthalts werde ich versuchen, den Rahmen eines Performancestückes zu entwickeln, welches die Energien, Thematiken sowie die unmittelbare soziale Reflektion der Basler Fasnacht beinhalten soll. Ebenfalls vorgesehen sind Workshops zu den Ideen während dieser Zeit - dies in der Absicht, aus diesen Themen und Ideen ein komplettes Performance-Stück zu entwickeln.

Der Tanz ist eine Methode um Musik in den Raum zu übersetzen. Auf einer individuellen Ebene tanzen wir für das physische Vergnügen, für den künstlerischen Genuss, um Dampf abzulassen, um Aufmerksamkeit auszudrücken oder auf uns zu ziehen. Auf einer sozialen Ebene tanzen die Menschen als Begleitung zur Arbeit, zum Krieg, um Krankheiten zu heilen, um Geister zu vertreiben oder um ihre Vorfahren und Götter zu ehren. Indem ich diese beiden Aspekte des Tanzes im Kontext der Basler Fasnacht betrachte, erhoffe ich mir, die Relevanz der kulturellen Handschrift und ihrer Absichten, welche in den sozialen Leben eingebettet sind, zu Tage zu fördern.

Website des Künstlers: theatreraw.hyperphp.com

                                            britishcouncil.org/india-arts.htm

                                            hindu.com/stories.htm

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