Moderation: WOZ-Wissenschaftsredaktor Marcel Hänggi
Mit u.a. Patrick Hofstetter, Klimaexperte vom WWF. Die restlichen GesprächsteilnehmerInnen standen bei Redaktionsschluss noch nicht fest.
Was es zu tun gälte, damit die Klimaerwärmung nicht in eine Klimakatastrophe mündet, ist allen klar: Wir müssen drastisch weniger Treibhausgase produzieren. Und damit das geschieht, müssen wir drastisch weniger Erdöl, Erdgas und Kohle verbrennen. Doch statt von Weniger sprechen alle nur von Mehr: Mehr Energieeffizienz. Mehr erneuerbare Energien. Mehr «umweltfreundliche» Autos. Aber: Führen eine effizientere Energienutzung und mehr «saubere»
Energiequellen tatsächlich zu weniger Emissionen? Und wenn ja: Reicht das? Oder müssten wir versuchen, das zu denken, was in einer marktliberalen Ökonomie tabu zu sein scheint: Nämlich mit weniger auszukommen? Und wenn ja: Wie geht das?
Am Fabrikgespräch vom 20. Juni sollen diese Fragen kontrovers diskutiert werden.
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